
Piraten sind in unserer Phantasie entweder gut oder böse. In beiden Fällen umgibt sie eine geheimnisvolle Aura. Sie sind mutig, kämpfen für Gerechtigkeit, sie lassen sich ihre Freiheit nicht nehmen. Piraten sind oftmals Hauptfiguren in Märchen.
Und Kinder lieben Märchen. Sie wollen sich mit dem Helden identifizieren und erleben in ihrer Phantasiewelt jede Menge Abenteuer. Märchen fördern die kognitive und sprachliche Entwicklung, aber auch die Kreativität der Kinder. Märchen obliegt ein ganz besonderer Zauber, genau wie den Piraten.
In vielen Piratengeschichten spielt ein versteckter Schatz eine große Rolle. Was nicht jeder von uns weiß – nur einige wenige der berühmten Piraten der Geschichte hatten auch so viele Schätze angehäuft, dass es wirklich notwendig war, sie in der Erde zu vergraben.
Damit dieser vergrabene Schatz auch wieder gefunden werden konnte, wurden Schatzkarten angefertigt. Zumeist wurden auf Landkarten Kreuze eingezeichnet oder andere Hinweise gegeben, um eben nicht zu verraten, wo sich die Schätze befinden.
Nun ist es aber den Chinesen zu verdanken, dass wir überhaupt die Möglichkeit haben, Schatzkarten zu zeichnen. Wieso? Vor mehr als 2000 Jahren wurde das Papier in China erfunden. Bereits im 2. Jahrhundert gab es dort Papiertaschentücher. 300 Jahre später stellte man bereits Toilettenpapier aus billigem Reisstrohpapier her. Erst nach und nach entwickelte sich auch in Europa die industrielle Herstellung von Papier. Heute ist Papier allgegenwärtig.
Papier und Geheimschriften. Piraten und Schatzkarten. Ein großes Fragezeichen umgibt sie. Grund genug, diese eingehender unter die Lupe zu nehmen und zu erforschen.
So zum Beispiel am Mittwoch den 18. August 2010, wo SPAß AM FORSCHEN bei den Forschertagen in Gießhübl (Bezirk Mödling) zu Gast ist.
Bei SPAß AM FORSCHEN sind keine Formeln und Fachbegriffe gefragt, sondern Freude an der Neugierde. Alle Kinder dürfen alle Experimente selbst ausprobieren. Mit allen Sinnen.
Forscherspaß für Buben und Mädchen, ab 4 Jahren.
Wer nun Lust bekommen hat in den Sommerferien viele andere Experimente selbst auszuprobieren und Neues zu entdecken, der schaut beim Sommerforschen vorbei. Es finden sich Angebote von SPAß AM FORSCHEN zum Beispiel bei:
∗ 5. bis 9.7.2010 Forscherkurs bei den www.kreativesommerwochen.at
∗ 29.7.2010: Ideenwerkstätte bei der www.kinderbusinessweek.at
∗ 25.8.2010 bei den Forschertagen in Gießhübl, Thema: Fliegen wie ein Vogel
Weitere Sommerveranstaltungen finden sich auch online im Veranstaltungskalender auf www.erziehungsberaterin.com/kalender.htm.
Und wenn nichts Passendes dabei war, schreiben Sie mir. Ich stelle Ihnen ihr persönliches Forscherpaket zusammen.
Ich freue mich auf einen spannenden Forschersommer!
Barbara Ettenauer
SPAß AM FORSCHEN | Eltern als Beziehungsforscher
Hauptstrasse 107/9/6, 2372 Gießhübl
M: 0650/202 97 52
E: info@Erziehungsberaterin.com
www.Erziehungsberaterin.com
Text + Foto: Barbara Ettenauer - Juli 2010
Und Kinder lieben Märchen. Sie wollen sich mit dem Helden identifizieren und erleben in ihrer Phantasiewelt jede Menge Abenteuer. Märchen fördern die kognitive und sprachliche Entwicklung, aber auch die Kreativität der Kinder. Märchen obliegt ein ganz besonderer Zauber, genau wie den Piraten.
In vielen Piratengeschichten spielt ein versteckter Schatz eine große Rolle. Was nicht jeder von uns weiß – nur einige wenige der berühmten Piraten der Geschichte hatten auch so viele Schätze angehäuft, dass es wirklich notwendig war, sie in der Erde zu vergraben.
Damit dieser vergrabene Schatz auch wieder gefunden werden konnte, wurden Schatzkarten angefertigt. Zumeist wurden auf Landkarten Kreuze eingezeichnet oder andere Hinweise gegeben, um eben nicht zu verraten, wo sich die Schätze befinden.
Nun ist es aber den Chinesen zu verdanken, dass wir überhaupt die Möglichkeit haben, Schatzkarten zu zeichnen. Wieso? Vor mehr als 2000 Jahren wurde das Papier in China erfunden. Bereits im 2. Jahrhundert gab es dort Papiertaschentücher. 300 Jahre später stellte man bereits Toilettenpapier aus billigem Reisstrohpapier her. Erst nach und nach entwickelte sich auch in Europa die industrielle Herstellung von Papier. Heute ist Papier allgegenwärtig.
Papier und Geheimschriften. Piraten und Schatzkarten. Ein großes Fragezeichen umgibt sie. Grund genug, diese eingehender unter die Lupe zu nehmen und zu erforschen.
So zum Beispiel am Mittwoch den 18. August 2010, wo SPAß AM FORSCHEN bei den Forschertagen in Gießhübl (Bezirk Mödling) zu Gast ist.
Bei SPAß AM FORSCHEN sind keine Formeln und Fachbegriffe gefragt, sondern Freude an der Neugierde. Alle Kinder dürfen alle Experimente selbst ausprobieren. Mit allen Sinnen.
Forscherspaß für Buben und Mädchen, ab 4 Jahren.
Wer nun Lust bekommen hat in den Sommerferien viele andere Experimente selbst auszuprobieren und Neues zu entdecken, der schaut beim Sommerforschen vorbei. Es finden sich Angebote von SPAß AM FORSCHEN zum Beispiel bei:
∗ 5. bis 9.7.2010 Forscherkurs bei den www.kreativesommerwochen.at
∗ 29.7.2010: Ideenwerkstätte bei der www.kinderbusinessweek.at
∗ 25.8.2010 bei den Forschertagen in Gießhübl, Thema: Fliegen wie ein Vogel
Weitere Sommerveranstaltungen finden sich auch online im Veranstaltungskalender auf www.erziehungsberaterin.com/kalender.htm.
Und wenn nichts Passendes dabei war, schreiben Sie mir. Ich stelle Ihnen ihr persönliches Forscherpaket zusammen.
Ich freue mich auf einen spannenden Forschersommer!
Barbara Ettenauer
SPAß AM FORSCHEN | Eltern als Beziehungsforscher
Hauptstrasse 107/9/6, 2372 Gießhübl
M: 0650/202 97 52
E: info@Erziehungsberaterin.com
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Text + Foto: Barbara Ettenauer - Juli 2010





